Förderverein Dettumer Freibad e.V.

Seite
Menü
Info
Sie sind hier:   Startseite > Über unseren Verein > Satzung
:
Wechseln zu :  Mobile Version »

Satzung

>> Download der Satzung als PDF-Datei

Satzung des Fördervereins Dettumer Freibad e. V. (Fassung März 2019)

§ 1 Name, Sitz, Geschäftsjahr

Der Verein führt den Namen Förderverein Dettumer Freibad e.V.
Der Verein hat seinen Sitz und seine Verwaltung in Dettum. Er wird dem Vereinsregister des
Amtsgerichtes Wolfenbüttel zur Eintragung angemeldet werden.
Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.

§ 2 Zweck

1. Zweck des Vereins ist die Förderung des Schwimmsports, unter anderem die Förderung
von Schwimmveranstaltungen sportlicher und gesundheitsförderlicher Art, insbesondere
durch fördernde Maßnahmen, die dem Erhalt des Freibades Dettum dienen. Der Zweck
wird durch finanzielle und aktive Leistungen der Mitglieder verfolgt.
2. Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des §
51 AO. Weiterhin fördert der Verein den ortsansässigen DLRG mit Unterstützung von
Schulungsmaßnahmen für DLRG-Mitglieder, die die Befähigung zur Übernahme von
Badeaufsichten erlangen sollen.

§ 3 Gemeinnützigkeit

1. Der Verein verfolgt im Rahmen seiner Zwecke gemäß § 2 der Satzung ausschließlich und
unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnittes „steuerbegünstigte Zwecke“
der Abgabenordnung (§§ 51 ff. AO). Er ist selbstlos tätig und verfolgt nicht in erster Linie
eigenwirtschaftliche Zwecke.
2. Die Mittel des Vereins sind ausschließlich zu satzungsgemäßen Zwecken zu verwenden.
Eine Gewinnausschüttung an Vereinsmitglieder oder Dritte erfolgt nicht. Die Mitglieder
erhalten keine Zuwendungen aus Mitteln des Vereins.
3. Niemand darf durch Vereinsausgaben, die dem Vereinszweck fremd sind, oder durch
unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.
4. Bei Ausscheiden eines Mitgliedes aus dem Verein oder bei Vereinsauflösung erfolgt keine
Rückerstattung etwa eingebrachter Vermögenswerte.
5. Eine Änderung des Vereinszwecks darf nur im Rahmen des § 3 Abs. 1 gegebenen
Rahmens erfolgen.

§ 4 Mitgliedschaft

1. Mitglied des Vereins kann jede Person werden, wie auch eine juristische Person des
öffentlichen oder privaten Rechts.
Der Aufnahmeantrag ist schriftlich zu stellen. Darüber entscheidet der Vorstand. Gegen
eine ablehnende Entscheidung kann innerhalb eines Monats nach Zugang schriftlich
Beschwerde eingelegt werden, über die von der nächsten ordentlichen
Mitgliederversammlung entschieden wird. Die Beschwerdeentscheidung wird schriftlich
zugestellt.
Ein Anspruch auf Mitgliedschaft besteht nicht.
2. Die Mitgliedschaft endet
a) mit dem Tod (natürliche Person) oder der Auflösung (juristische Person)
des Mitgliedes
b) durch Austritt
c) durch Ausschluss aus dem Verein
Der Austritt muss schriftlich gegenüber mindestens einem Vorstandsmitglied erklärt
werden. Er ist nur unter Einhaltung einer Frist von drei Monaten zum Ende eines
Kalenderjahres möglich. Ein Mitglied kann aus dem Verein ausgeschlossen werden, wenn
es in schwerwiegender Weise gegen die Interessen des Vereins verstoßen hat oder trotz
schriftlicher Mahnung den Mitgliedsbeitrag nicht bezahlt.
Über den Ausschluss entscheidet der Vorstand.
Das betroffene Mitglied hat das Recht, binnen 2 Wochen ab Zugang der schriftlichen
Mitteilung des Ausschlusses die Mitgliederversammlung anzurufen, spätestens 2 Wochen
vor der nächsten Mitgliederversammlung. Der Anruf der Mitgliederversammlung muss
schriftlich erfolgen. Er hat aufschiebende Wirkung. Die Mitgliederversammlung
entscheidet über den Ausschluss mit 2/3 Mehrheit der anwesenden, stimmberechtigten
Mitglieder. Die Entscheidung wird dem betroffenen Mitglied schriftlich mitgeteilt. Der
Ausschluss wird wirksam mit dem Zugang der schriftlichen Mitteilung des
Vorstandsbeschlusses oder der Entscheidung der Mitgliederversammlung. Bei Beendigung
der Mitgliedschaft besteht kein Anspruch auf einen Anteil am Vereinsvermögen.

§ 5 Mitgliedsbeiträge

1. Die Mitglieder zahlen Mitgliedsbeiträge, über deren Höhe und Fälligkeit die
Mitgliederversammlung entscheidet.
2. Die Ehrenmitglieder sind von der Beitragspflicht befreit.

§ 6 Organe

Organe des Vereins sind:
1. der Vorstand
2. die Mitgliederversammlung
3. der Beirat
Die Mitgliederversammlung kann die Bildung weiterer Vereinsorgane oder Gremien
beschließen.

§ 7 Vorstand

1. Der Vorstand besteht aus sechs Personen, dem Vorsitzenden, zwei stellvertretenden
Vorsitzenden, dem Schatzmeister, dem Schriftführer und dem Pressesprecher
(Gesamtvorstand).
2. Der Vorsitzende und die stellvertretenden Vorsitzenden bilden den Vorstand im Sinne von
§ 26 BGB (Vertretungsvorstand). Der Verein wird gerichtlich und außergerichtlich durch
den Vorsitzenden oder durch einen der stellvertretenden Vorsitzenden vertreten.
Arbeitnehmer des Vereins dürfen nicht Mitglieder des Vertretungsvorstandes sein.
3. Der Vorstand wird von der Mitgliederversammlung für die Dauer von zwei Jahren gewählt.
Bis zu einer Neuwahl bleibt der Vorstand im Amt. Scheidet ein Mitglied während der
Amtszeit aus, kann der Gesamtvorstand ein Ersatzmitglied für die restliche Amtsdauer
des Ausgeschiedenen wählen.
4. Der Vorstand führt die Geschäfte des Vereins und erledigt alle Verwaltungsaufgaben,
soweit sie nicht durch die Satzung oder Gesetz einem anderen Vereinsorgan zugewiesen
sind. Er hat insbesondere folgende Aufgaben:
a) Die Ausführung der Beschlüsse der Mitgliederversammlung.
b) Die Einberufung und Vorbereitung der Mitgliederversammlung. Die Leitung der
Mitgliederversammlung durch den Vorsitzenden oder einen der stellvertretenden
Vorsitzenden.
c) Die Aufstellung des Haushaltsplanes für jedes Geschäftsjahr, Buchführung, Erstellung
des Jahresberichtes.
d) Aufnahme und Mitwirkung beim Ausschluss von Mitgliedern.
e) Abschluss und Kündigung von Arbeitsverträgen.
5. Der Vorstand ist in seinen Sitzungen beschlussfähig, wenn alle Mitglieder eingeladen und
mindestens drei Mitglieder, darunter der Vorsitzende oder ein stellvertretender
Vorsitzender, anwesend sind. Die Einladung erfolgt schriftlich durch den Vorsitzenden
oder bei dessen Verhinderung durch einen der beiden stellvertretenden Vorsitzenden -
auch in Eilfällen - spätestens eine Woche vor der Sitzung. Der Mitteilung einer
Tagesordnung bedarf es nicht. Der Vorstand beschließt mit einfacher Mehrheit der
abgegebenen gültigen Stimmen. Bei Stimmengleichheit entscheidet die Stimme des
Vorsitzenden oder bei dessen Abwesenheit die des stellvertretenden Vorsitzenden, der
die Vorstandssitzung leitet. Die Beschlüsse sind in ein Protokollbuch einzutragen und vom
Sitzungsleiter zu unterschreiben. Die Eintragungen müssen enthalten:
- Ort und Zeit der Sitzung,
- die Namen der Teilnehmer und des Sitzungsleiters,
- die gefassten Beschlüsse und die Abstimmungsergebnisse.
Vorstandsbeschlüsse können im schriftlichen Verfahren gefasst werden, wenn alle
Mitglieder des Vorstandes dem Beschlussvorschlag schriftlich zustimmen.
Die Unterlagen über die Beschlussfassung sind als Anlage in dem Protokollbuch zu
verwahren.

§ 8 Beirat

1. Der Beirat hat die Aufgabe, den Vorstand in allen Angelegenheiten des Freibades,
insbesondere in fachlichen, organisatorischen Fragen sowie in der Wirtschaftsführung des
Vereins zu beraten und zu kontrollieren. Die Beratung und Kontrolle erfolgt insbesondere
a) bei der Aufstellung des Haushaltsplanes für das nächstfolgende Geschäftsjahr,
b) bei der Buchführung.
Ferner hat der Beirat
c) die Jahresabrechnung des Vorstandes zu prüfen,
d) der Mitgliederversammlung einen schriftlichen Rechnungsprüfungsbericht vorzulegen
und zur Entlastung des Vorstandes Stellung zu nehmen.
2. Der Beirat besteht aus drei Mitgliedern. Er wird für die Dauer von drei Jahren von der
Mitgliederversammlung gewählt. Jedes Beiratsmitglied ist einzeln zu wählen. Der Beirat
bleibt bis zu seiner Neuwahl im Amt. Scheidet ein Mitglied während der Amtszeit aus,
wählt der Beirat für die restliche Amtsdauer des ausgeschiedenen Mitgliedes ein
Ersatzmitglied. Vorstandsmitglieder können nicht Mitglieder des Beirates sein. Die
Mitgliederversammlung kann mit einfacher Mehrheit aller anwesenden stimmberechtigten
Mitglieder beschließen, dass der Beirat um bis zu insgesamt sieben weitere Mitglieder
erweitert wird.
3. Die Sitzungen des Beirates werden mindestens halbjährlich von dem
Vorstandsvorsitzenden oder einem stellvertretenden Vorsitzenden schriftlich mit Frist von
mindestens einer Woche einberufen. Der Beirat muss einberufen werden, wenn
mindestens zwei Beiratsmitglieder dies schriftlich vom Vorstand verlangen. Wird dem
nicht innerhalb von zwei Wochen entsprochen, kann der Beirat selbst zu einer Sitzung
einladen durch die Mitglieder, die eine Einberufung verlangt haben. Die Mitglieder des
Vorstandes sind von den Sitzungen des Beirates zu verständigen. Sie können an den
Beiratssitzungen mit beratender Stimme teilnehmen. Die Sitzungen des Beirates werden
von einem Mitglied des Beirates, dass dieser dazu bestimmt, geleitet. Beschlüsse des
Beirates werden mit einfacher Mehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen gefasst. Die
Beschlüsse sind in ein Beschlussbuch einzutragen und vom jeweiligen Sitzungsleiter zu
unterschreiben.

§ 9 Mitgliederversammlung

1. Die Mitgliederversammlung ist zuständig für alle Aufgaben, soweit sie nicht dem Vorstand
oder anderen Vereinsorganen obliegen. Sie ist ausschließlich zuständig für folgende
Angelegenheiten:
a) Genehmigung des vom Vorstand aufgestellten Haushaltsplanes,
b) Entgegennahme des Jahresberichtes des Vorstandes, des
Rechnungsprüfungsberichtes des Beirates, Entlastung des Vorstandes,
c) Festsetzung der Höhe und Fälligkeit des Mitgliedsbeitrages,
d) Wahl und Abberufung der Mitglieder des Vorstandes und des Beirates,
e) Änderung der Satzung,
f) Auflösung des Vereins,
g) Entscheidung über die Beschwerde gegen die Ablehnung eines Aufnahmeantrages,
h) Entscheidung über die Beschwerde gegen den Ausschluss eines Vereinsmitgliedes,
i) Ernennung von Ehrenmitgliedern.
2. a) Die ordentliche Mitgliederversammlung findet einmal jährlich statt. Eine
außerordentliche Mitgliederversammlung ist einzuberufen, wenn
- der Vorstand die Einberufung aus dringenden wichtigen Gründen beschließt,
- ein Zehntel der Mitglieder schriftlich unter Angabe der Gründe die Einberufung vom
Vorstand verlangt.
b) Jedes Mitglied kann bis spätestens eine Woche vor Beginn der
Mitgliederversammlung schriftlich die Ergänzung der Tagesordnung verlangen.
Danach und in der Mitgliederversammlung gestellte Anträge auf Ergänzung der
Tagesordnung können nur durch Entscheidung der Mitgliederversammlung mit 2/3
Mehrheit aller anwesenden stimmberechtigten Mitglieder zugelassen werden. Der 1.
Vorsitzende des Vereins beruft die Mitgliederversammlung durch einen Aushang in
den Aushängekästen der Gemeinde Dettum mindestens 14 Tage vor der
Mitgliederversammlung unter Bekanntgabe der Tagesordnung ein. Es steht dem 1.
Vorsitzenden frei, auch andere Einberufungsmaßnahmen (schriftliche Einladung,
Flugblätter etc.) anzuwenden.
c) Die Mitgliederversammlung wird vom Vorstandsvorsitzenden, bei dessen
Verhinderung von einem stellvertretenden Vorsitzenden, bei dessen Verhinderung
von einem anderen Mitglied des Vorstandes geleitet. Ist kein Vorstandsmitglied
anwesend, bestimmt die Versammlung den Leiter. Für die Dauer der Durchführung
von Vorstandswahlen wählt die Mitgliederversammlung einen Wahlleiter. Der
Protokollführer wird vom Versammlungsleiter bestimmt. Die Art der Abstimmung
bestimmt der Versammlungsleiter, wenn ein Drittel der stimmberechtigten Mitglieder
ein anderes Stimmrechtsverfahren verlangen. Jedes Mitglied ab dem vollendeten 16.
Lebensjahr hat eine Stimme. Stimmübertragungen sind nicht zulässig. Beschlüsse
werden mit einfacher Mehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen gefasst.
Stimmenthaltungen werden nicht mitgezählt. Für Satzungsänderungen ist eine 3/4
Mehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen, für die Änderung des Vereinszwecks
und die Auflösung des Vereins eine solche von 4/5 erforderlich.
Die Mitglieder des Vorstandes werden einzeln gewählt, zuerst der Vorsitzende, dann
die beiden stellvertretenden Vorsitzenden und zuletzt die übrigen Mitglieder. Es gilt
der Kandidat als gewählt, der mehr als die Hälfte der abgegebenen gültigen Stimmen
erhalten hat. Ist diese Stimmenzahl nicht erreicht worden, findet im zweiten
Wahlgang eine Stichwahl zwischen den beiden Kandidaten statt, die die meisten
Stimmen erhalten haben. Bei Stimmengleichheit entscheidet der Versammlungsleiter
durch Ziehung eines Loses.
d) Die Mitglieder des Beirates werden einzeln gewählt. Gewählt ist, wer die meisten und
zugleich die Mehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen erhalten hat.
Stimmenthaltungen zählen nicht. Wird die Mehrheit der abgegebenen Stimmen nicht
erreicht, findet ein zweiter Wahlgang statt. Es sind die Kandidaten gewählt, die in der
Reihenfolge die meisten Stimmen erreichen.
e) Das Versammlungsprotokoll ist von dem Versammlungsleiter und dem
Protokollführer zu unterzeichnen. Es muss enthalten:
- Ort und Zeit der Versammlung
- Name des Versammlungsleiters und des Protokollführers
- Zahl der erschienenen Mitglieder
- Feststellung der ordnungsgemäßen Einberufung und Beschlussfähigkeit
- die Tagesordnung
- die gestellten Anträge, das Abstimmungsergebnis (Zahl der Ja-Stimmen, Zahl
der Nein-Stimmen, Enthaltungen, ungültigen Stimmen),
die Art der Abstimmung
- Satzungs- und Zweckänderungsanträge
- Beschlüsse, die wörtlich aufzunehmen sind.
f) Das Versammlungsprotokoll des Vorjahres wird während der Versammlung am
Versammlungsort zur Einsichtnahme durch die Mitglieder ausgelegt.

§ 10 Auflösung des Vereins

Die Auflösung des Vereins kann nur in einer Mitgliederversammlung mit der in § 9 geregelten
Stimmenmehrheit beschlossen werden. Sofern die Mitgliederversammlung nichts anderes
beschließt, sind der Vorsitzende und die stellvertretenden Vorsitzenden gemeinsam
vertretungsberechtigte Liquidatoren. Die vorstehenden Vorschriften gelten entsprechend für
den Fall, dass der Verein aus einem anderen Grund aufgelöst wird oder seine Rechtsfähigkeit
verliert.
Bei Auflösung des Vereins oder Wegfall seines steuerbegünstigten Zwecks fällt das
Vereinsvermögen an den DLRG Ortsverein Dettum, der es unmittelbar und ausschließlich für
gemeinnützige Zwecke zu verwenden hat.

Seite
Menü
Info
Seite
Menü
Info

Powered by CMSimple | Template by CMSimple | Login